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Richtliniengenerator

Ein editierbarer Richtlinienentwurf für schulische KI-Nutzung – mit sichtbaren Grenzen, Verantwortlichkeiten und behördlicher Quellenbasis.

Stand
2026-08-25
Redaktionell geprüft
2026-08-25
Dauer
8 min

Eingaben werden nur in dieser Ansicht verarbeitet und nicht an einen Server übertragen. Falls Webanalyse aktiv ist, wird nur ein generisches Abschlusssignal gesendet; keine Formulareingaben werden übermittelt.

Der Generator verbindet Ihre Angaben mit redaktionell formulierten Textbausteinen. Das Ergebnis ist ein Arbeitsentwurf, keine geprüfte Schulrichtlinie. Es wird weder festgestellt, welches Recht im Einzelfall gilt, noch ob ein Anbieter, Vertrag, Datenfluss oder Prüfungsverfahren zulässig ist. Der Entwurf stellt keine Rechtsauskunft oder Rechtsberatung dar. Vor einem Beschluss müssen die zuständigen Leitungs-, Trägerschafts-, IT- und Datenschutzstellen den konkreten Text fachlich und rechtlich prüfen.

Quellen und ihre Reichweite

Der EDÖB erläutert allgemeine Anforderungen in seinem Zuständigkeitsbereich, bietet aber keine individuelle Rechtsberatung für eine konkrete Schule oder Datenbearbeitung. Für öffentliche kantonale und kommunale Schulen müssen die jeweils zuständige Aufsicht und das anwendbare kantonale oder kommunale Recht separat geklärt werden.

Das Zürcher Volksschulamt bietet kantonale Orientierung für die öffentliche Volksschule im Kanton Zürich. Diese Orientierung ist weder eine schweizweite Vorgabe noch ein Wirksamkeitsnachweis für die Bausteine des Generators.

Educa beschreibt Entwicklungsansätze für eine Datennutzungspolitik im Bildungsraum Schweiz; der Bericht ist kein erlassenes Gesetz und keine Freigabe für einen bestimmten Dienst. Die Struktur des erzeugten Entwurfs ist eine redaktionelle Umsetzungshilfe und wurde nicht von diesen Fachstellen validiert.

Diese drei Quellen bilden damit eine Schweizer Orientierungsbasis. Sie bieten keine Rechtsgrundlage oder Abdeckung für Deutschland und Österreich. Bei einer Auswahl von Deutschland oder Österreich nennt der Entwurf lediglich eine Rechtsfamilie als Prüfhinweis; die anwendbaren Regeln und zuständigen Stellen müssen lokal bestimmt werden.

So verwenden Sie den Entwurf

  1. Beschreiben Sie Geltungsbereich, verantwortliche Stelle und die bereits lokal geprüften Werkzeuge.
  2. Erzeugen Sie den Markdown-Entwurf und markieren Sie jede Aussage, für die noch Zuständigkeit, Rechtsgrundlage, Vertrag oder Verfahren fehlt.
  3. Stimmen Sie Regeln zu Lernzielen, Prüfungen, Transparenz, Daten und Beschwerden mit den zuständigen Personen ab.
  4. Verabschieden und veröffentlichen Sie erst die fachlich und rechtlich geprüfte Fassung. Vereinbaren Sie dabei ein Reviewdatum.

Die Eingaben werden in dieser Ansicht verarbeitet. Der Generator prüft sie nicht gegen Behördenregister oder Verträge. Vermeiden Sie Namen von Lernenden, Einzelfalldaten und andere sensible Angaben. Falls Webanalyse aktiviert ist, wird beim Erstellen nur ein generisches Abschlusssignal ohne Formulareingaben gesendet – weder Land, Prüfungsregime, Werkzeugauswahl noch Anzahl der Werkzeuge werden übermittelt.

Richtliniengenerator

Angaben für den Arbeitsentwurf

Erfassen Sie den lokalen Kontext. Die Auswahl erzeugt Prüfpunkte, aber keine rechtliche oder fachliche Freigabe.

Stufen

Welche Schulstufen umfasst die Richtlinie? Mehrfachauswahl.

Im Entwurf aufgeführte Werkzeuge

Welche KI-Werkzeuge soll der Arbeitsentwurf aufführen? Die Auswahl ist keine Freigabe und muss lokal geprüft werden.

Prüfungsregime

Wählen Sie eine redaktionelle Ausgangsregel; die Schule muss sie vor dem Beschluss fachlich und rechtlich prüfen.

Optionale Prüfpunkte