Der Check strukturiert ein Gespräch über den lokalen Arbeitsstand einer Schule. Beantworten Sie je drei Fragen zu Governance, Daten, Kompetenzen, Evaluation und Chancengerechtigkeit. Die Auswertung zeigt die Summe je Bereich und genau einen nächsten prüfbaren Schritt pro Bereich.
Alle fünf Dimensionen sind gleich gewichtet. Die Gewichtung ist eine redaktionelle Orientierung. Schwellenwerte sind redaktionell gesetzt und nicht validiert. Die 0–3-Operationalisierungen der einzelnen Fragen sind redaktionell und nicht validiert. Auch die Risiko-Prioritäten für den Gleichstand mehrerer niedrigster Kriterien sind redaktionell und nicht validiert. Der Check ist kein Audit, keine Zertifizierung und keine Evidenzbewertung. Er prüft weder einen Vertrag noch die rechtliche Zulässigkeit einer konkreten Datenbearbeitung. Eine hohe Punktzahl belegt daher weder Wirksamkeit noch Rechtskonformität. Antworten mit dem Wert 0 werden vor der Gesamtsumme als kritische Lücken ausgewiesen, damit ein hoher Gesamtwert sie nicht verdeckt.
So verwenden Sie den Check
Beantworten Sie die Fragen gemeinsam mit den Personen, die Unterricht, Schulleitung, IT, Datenschutz und Unterstützung tatsächlich verantworten. Bewerten Sie nur, was heute nachvollziehbar belegt werden kann. Offene Punkte sind kein Fehler, sondern der Ausgangspunkt für den nächsten lokalen Entscheid.
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Grundlage und Reichweite
Das Zürcher Volksschulamt veröffentlicht kantonale Orientierung für die öffentliche Volksschule; sie ist keine schweizweite Vorgabe und kein kausaler Nachweis für einen bestimmten Einführungsweg. Educa beschreibt eine Datennutzungspolitik für den Bildungsraum Schweiz, aber der Bericht ist kein erlassenes Gesetz und keine Freigabe eines einzelnen Dienstes.
Der EDÖB bietet allgemeine Orientierung in seinem Zuständigkeitsbereich, aber keine individuelle Rechtsberatung. Für öffentliche kantonale und kommunale Schulen sind die jeweils anwendbaren kantonalen oder kommunalen Vorgaben und Aufsichtsstellen gesondert zu klären.
Der UNESCO-Kompetenzrahmen ist international ausgerichtet und für lokale Professionalisierung anpassbar, aber keine validierte Messskala und kein Wirkungsnachweis. Die fachübergreifende Umsetzung von AI Literacy ist im verknüpften Claim eine didaktische Ableitung bei uneinheitlicher Befundlage, keine universell bestätigte Einführungsreihenfolge.
Die Kriterien zeigen direkt an, ob ihre Grundlage behördenorientiert ist oder als redaktionelle Heuristik formuliert wurde. Bei jeder Dimension und Frage werden die verwendeten Claim- und Quellen-IDs sichtbar ausgewiesen. Die Assessment-Claims begründen insbesondere, weshalb menschliche Verantwortung erhalten bleibt, die Evidenz zum K-12-Assessment-Redesign begrenzt ist und beobachtete Lernleistung nicht automatisch Transfer bedeutet. Sie validieren jedoch weder die Fragen noch die Punkteskala.
Die fünf Bereiche und die gleiche Punktgewichtung verbinden diese Quellen zu einer praktischen redaktionellen Arbeitshilfe. Sie dürfen nicht als amtlicher Standard, Nachweis der Schulqualität oder rechtliche Konformitätsprüfung ausgegeben werden.